Projekt Traumverwirklichung - New Zealand

 

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Mount Holdsworth - Jumbo Circuit

Die letzte Sommerferienwoche hatte meine hostmum dann auch frei, nachem sie am Wochenende ihren 26km offroad run im tongariro Nationalpark erfolgreich gemeistert hatte.
Also verabschiedete ich mich mit Cleo für drei Nächte von der Zivilisation und wir begaben uns mit schweren Rucksäcken auf eine 3-Tageswanderung. Die gesamte Wanderung schien auf den ersten Blick easy-mittelschwer oder so und die einzelnen Strecken waren eigentlich nicht so lang. Die Wanderung sollte uns jedoch beweisen, dass Neuseeland unserer Fitness nicht unbedingt gut tut. ;D


da fühlte sich der Rucksack noch leicht an.. ;D

Der erste Tag War der Anspruchvollste. Wir dachten 3 Tage nicht auf Wasser zu treffen also schleppte jeder bestimmt 12kg in total mit sich rum. Unter normalen Umständen wäre das jetzt nicht so das Problem gewesen, aber dann trafen wir auf den 'Gentle Annie Track', der uns 4 Stunden lang, abgesehen von einem kurzen Stück, einfach nur steil den Berg hinauf führte. Wir liefen die ganze Zeit durch den 'Wald' .. es war eher Djungel oder so.. man hat sich echt wie in einer anderen Welt gefühlt.


So etwas wie Serpentinen gibt es jedoch anscheinend in Neuseeland nicht. Hier läuft man den Berg einfach straight hoch, wie er halt herum steht. Das hat Cleo und mich ganz schön ins Schwitzen und Keuchen gebracht und zu vielen kleinen Pausen verführt.


Schneller als gedacht kamen wir dann doch auch schon an unserer Hütte kurz oberhalb der Baumgrenze an und wurden mit einem sooo grandiosen Ausblick belohnt, genauso wie mit einem Wassercontainer.. also haben wir voll umsonst das Wasser da hochgeschleppt.. aber naja egal, wir waren angekommen und konnten die Sicht genießen.


Blick aus der ersten Hütte

 Der nächste Tag War dann eindeutig der Beste, wir wanderten zunächst noch hoch auf den Top des Mount Holdsworth und konnten von dort oben auf beiden Seiten das Meer, sowie die Südinsel sehen. Das war einfach das krasseste und krankeste überhaupt. Außerdem hatten wir soo Glück mit dem Wetter, wir trafen ein paar locals die meinten, dass es noramerweise immer kalt und total windig hier oben wäre.


Meer auf beiden Seiten !!

Die Wanderung führte dann den ganzen Tag weiter oben auf den Berkämmen entlang, sodass wir genug Zeit hatten die gesamte Aussicht zu genießen und zu begutachten. Außerdem war der Weg an sich schon cool und aufregend, wir durften sogar ein bisschen klettern und rechts und links auf den Abgrund gucken. Nach einer längeren Pause mit super Ausblick, hieß es dann auch schon wieder zurück in den bush zu steigen. Dieser Abstieg war einfach nochmal krasser und steiler, als der Weg, den wir hoch gekommen sind. Es gab keine Sekunde Pause für Füße oder Knie und wir brauchten auch deutlich länger, als die angegebene Zeit behauptete. Heil und müde kamen wir dann unten am Fluß an, an dem auch unsere Hütte direkt war. Gab für $5 sogar ein eigenes Zimmer für uns! War super schön da! (:

Der letzte Tag war dann nur noch ein kleiner Spaziergang im Gegensatz zum Rest unserer Wanderung. Es ging nochmal ein paar so super toll hohe Stufen hoch und wieder runter, immer am Fluss entlang, durch verrückte Gebüschlandschaften.




War super schön ! (:

29.1.15 10:50
 
Letzte Einträge: The Heaphy track - bis die Blasen platzen , part 2, Goodbye JoKe :/, working on the vineyard , on the road again! (:


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