Projekt Traumverwirklichung - New Zealand

 

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on the road.. (:

Gerade liege ich am Strand.. an einem total verlassenen, endlosen Strand zu dem man direkt mit dem Auto
fahren kann. Irgendwo im Nirgendwo auf der Südinsel von Neuseeland. Heute gönnen wir uns einen Tag Pause,
sind vorhin irgend so einenBerg hoch gefahren und landeten an einer alten Kohlemine, stöberte dort ein
bisschen herum, suchten Geocaches und gehen gleich in den Wellen baden.
Vor ein bisschen weniger als zwei Wochen musste ich unter Tränen meiner Gastfamilie und meinen Freunden in
Wellington vorerst Tschüss sagen. Von diesem Zeitpunkt an begann der aufregende Roadtrip mit Sascha, der
vor zwei Wochen heil hier landete und noch weitere 3,5 Wochen im Land ist. Es ist so krass, was wir in dieser
kurzen Zeit schon alles gesehen und erlebt haben.
Joke, unser Auto, hat uns heil einmal über die komplette Nordinsel und wieder zurück gebracht, wobei ihm
jedoch der rechte vordere Riefen platzte.. an einem Sonntag.. mitten in der Pampa.. ;D
Zunächst ging es jedoch nach Taupo, zum größten Sees Neuseelands und zu schönen Wasserfällen.



Dann ging es weiter an der Küste hoch, zu schönen Stränden und nach Auckland, Neuseelands größter Stadt mit einem
schönen Hafen und dem Skytower.



Danach fuhren wir weiter Richtung Westen zum Muriwai brach, an dem man super surfen kann. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, liehen uns Surfbrett und Neo aus
und standen sogar auf der ein oder anderen Welle.



Das produzierte Adrenalin beim Surfen reichte uns jedoch
nicht aus, sodass wir am nächsten Tag aus 12.000 feet aus nem Flugzeug sprangen, den freien Fall und das sanfte Gleiten danach bei super Wetter mit einer mega Aussicht genossen.



An dem Tag darauf hieß es dann Neuseelands schönste Eintageswanderung (6-8 Stunden) durchzuführen. Nachdem wir nur Glück mit dem Wetter hatten, durften wir an diesem Tag Regen, Nebel und starken Wind ertragen. So wurde aus der
Wanderung ein noch größeres Abenteuer, ich musste aufpassen dass ich nicht gleich wegfliege oder in einen Vulkankrater falle. Der Weg War trotzdem super cool, wir sahen die zwei blauen Seen und hatten manchmal schöne Aussichten.





Für den nächsten Tag stand dann das legendäre blackwaterrafting in den Waitomo Caves an, auf welchem Weg sich der eine unserer Reifen verabschiedete. Wir schafften es gerade so trotzdem noch
dahin und konnten unsere 5-stündige Canoeingtourmit Abseilen, flying Fox im Dunkeln und über dir sind überall Glühwürmchen, im blackwater auf Reifen durch die Höhle cruisen, durch Felsspalten krabbeln und zwei Wasserfälle hochklettern genießen. Auf der ganzen Tour konnten wir hunderte von Glühwürmchen beobachten.
Dann kam ich zum ersten mal meines Lebens dazu einen platten Autoreifen auszuwechseln, bzw. Sascha wusste
was zu tun ist ;D.
Das Problem war nur, dass es Sonntag nachmittag war und wir mitten in der Pampa festhingen.. Das Kaff hatte aber zwei Reifenläden, diese an einem Sonntag öffnen zu lassen kostet jedoch zu viel. Nachdem uns der Besitzer am Telefon aber versicherte er habe noch mindestens einen für uns passenden
Reifen, blieben wir die Nacht dort und fuhren am nächsten Morgen erneut hin. Unglücklicherweise hatte er die zwei letzten Reifen unserer Sorte am Tag vorher verkauft. Na super. Der andere Reifenhändler hätte jedoch einen im Lager. Also fuhren wir dorthin, er hatte jedoch auch nicht wirklich einen, nur einen secondhand Reifen (für den man eigentlich ein Ticket kriegt), den er uns dann aber aufzog, damit wir weiter fahren konnten. Es ging dann auch alles gut, in Wellington bekamen wir zwei nagelneue und passende Reifen und bekamen nach einem Endspurt auch unsere Fähre rüber zur anderen Insel.


Goodbye Wellington, Goodbye North Island!

Dort angekommen buchten wir für den nächsten Tag eine zweitägige Kayaktour im Abel Tasman Nationalpark.
Also genoßen wir die nächsten zwei Tage wunderschöne, total überlaufene und einsame Strände, besuchten
kleine Inseln und sahen freilebende Robben.
Der Vorteil am Kayak fahren durch diesen Nationalpark ist
eindeutig, dass man sowohl an die Strände und Campingplätze des great walks gelangt, der an der Küste entlang geht, als auch an total einsame Strände. War also super duper. Mehr Spaß hatten wir dann noch am zweiten Tag, als das Wetter etwas schlechter wurde und der Wind immer stärker. Große Wellen und viel Wasser im Kayak waren der Spaß. Besonders wenn man vorne sitzt und das Boot immer mit der Spitze in dieWelle rammt. ;D







Es ist unglaublichwas wir jetzt schon alles in so kurzer Zeit erlebt haben. Neuseeland ist soo wunderschön, an jeder Ecke verschieden und man kommt nicht aus dem Staunen raus.



Machts gut und liebste Grüße!!
6.3.15 06:01
 
Letzte Einträge: The Heaphy track - bis die Blasen platzen , part 2, Goodbye JoKe :/, working on the vineyard , on the road again! (:


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